Reinbek - die Kulturstadt im Grünen

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1. Das Reinbeker Schloß

Das Schloss zu Reinbek wurde von 1572 – 1576 von Herzog Adolf I. von Schleswig-Holstein-Gottorf im Stil der niederländischer Renaissance erbaut. Es liegt im Zentrum der Stadt und eine Besichtigung ist zu jeder Jahreszeit lohnenswert. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Restaurants im historischen Gewölbe oder ein Besuch des Cafès im sommerlichen Schloßgarten.

 

2. Das Mühlenteich

In unmittelbarer Nähe des Schlossparks lädt der Mühlenteich zum Spazieren, Wandern und Radfahren ein. Wer möchte, kann sich auf dem Flüsschen Bille und auf dem Mühlenteich mit Kanufahrten vergnügen. Eine Mühle werden Sie allerdings vergeblich suchen, dafür aber finden Sie Ruhe, Erholung und Natur pur.

 

3. Die Bismarck-Mühle

Schon im 16. Jahrhundert ließen die Bauern hier in der Wasser-Mühle am Flüsschen "Au" ihr Korn mahlen. Und während der Müller sich um Korn und Mehl kümmerte, verkürzten sich die wartenden Bauern die Wartezeit in der urigen Mühlen-Schänke  bei selbstgebrautem Bier und selbstgebranntem Korn. Der Mühlenbetrieb hat in der Zwiswchenzeit das Zeitliche gesegnet, aber aus der Schänke von einst wurde das anspruchsvolle Hotel "Bismarck-Mühle" mit einem gemütlichen Restaurant der Spitzenklasse. Am besten Sie überzeugen sich selbst einmal.

 

4. Die Bismarck-Stiftung

Die Bundesrepublik Deutschland betreibt insgesamt 5 Stiftungen, um das Wirken von für Deutschland herausragenden Politikern besonders zu würdigen. Dazu gehören der Reichsgründer Fürst Otto von Bismarck (Reichskanzler), Friedrich Ebert (1. Reichspräsident), Konrad Adnauer (1. Bundeskanzler), Theodor Heuß (1. Bundespräsident) und Willy-Brand (Bundeskanzler). Die Bismarck-Stiftung befindet sich unweit von Reinbek in Friedrichsruh in einem eigenen Gebäude und ist mit einer Dauerausstellung zur deutschen Geschichte des 19. Jahrhunderts auch für das Publikum zugänglich. 

 

5.Das Bismarck-Museum

Reichskanzler, Fürst Otto von Bismarck (geb. 1.4.1815) wählte nach seinem politischen Wirken in der Reichshauptstadt Berlin als Alterssitz seinen Landsitz in Friedrichsruh im Sachsenwald. Hier lebte er von 1871 bis zu seinem Tod im Jahre 1898. Das Museum dient dem Gedenken an sein politisches Wirken, wobei die Sammlung neben Briefen, Handschriften, Dokumenten und Ehrenbürgerbriefen auch wertvolle Porzellane und Geschenke aus aller Welt enthält. Übrigens die letzten Worte von Kaiser Wilhelm I. auf dem Sterbebett sollen gewesen sein "Herr Reichskanzler von Bismarck, es war nicht immer einfach unter Ihnen Kaiser zu sein!"

 

6.Garten der Schmetterlinge

Deutschlands ältester Schmetterlingsgarten - gelegen im schönen Sachsenwald - begeistert jährlich über 80.000 Besucher. Es gibt nicht nur lebende Schmetterlinge aus allen Kontinenten zu bestaunen, sondern auch Zwergkaninchen und exotische Kois im Gartenteich erfreuen sich großer Beliebtheit. Als Höhepunkt eines ausgedehnten Waldspaziergangs ist der Schmetterlingsgarten immer ein lohnendes Ziel, zumal auch das kleine Café zum gemütlichen Verweilen einlädt.

 

7. Das Schloß-Café

Im Park des Reinbeker Schloß empfängt in den warmen Jahreszeiten ein Café die Spaziergänger und Schlossbesichtiger. Genießen Sie zum Kaffee oder Tee frischen Blechkuchen oder leckere Torten-Klassiker. Wer mittags oder abend lieber essen gehen möchte, sollte sich im dazugehörigen Schloß-Restaurant verwöhnen lassen. 

 

8. Reinbeks ältestes Haus

Aus dem Jahr 1748 stammt das älteste, noch erhaltene Haus in Reinbek.Wenn man  bedenkt, daß Johann Wolfgang von Goethe erst ein Jahr später geboren wurde, bekommt man einen gehörigen Respekt vor der Baukunst der damaligen  Bauhandwerker und vor allen, die das Haus bis auf den heutigen Tag so erhalten und gepflegt haben. Wer das Haus (von außen) sehen möchte, findet es in der Hamburger Straße.

 

9. Henkerskate

Seit dem Mitttelalter verfügte jede Gemeinde über eine eigene Gerichtsbarkeit: den Dorfrichter. Und wo es einen Dorfrichter gab, war der Henker nicht weit. Der Legende nach wohnte der Reinbeker Henker in einem schmucken Haus, das zu den ältesten Häusern Reinbeks zählt. Der Arbeitsplatz des Henkers soll übrigens nicht weit von der Henkerkate entfernt gewesen sein, d.h. Galgen und Schafott befanden sich angeblich auf dem nahegelegenen Schmiedeberg. Heute wirkt in diesem 1979 vollständig renovierten Haus der international bekannte Bildhauer Hans-Werner Könnecke, ein Künstler, der mit seinen Figuren und Plastiken einen hervorragenden Ruf weit über die Landesgrenzen hinaus genießt.

 

10. Hotel Waldhaus

Kreative Hotelarchitektur mitten im Wald gelegen. Ein schönes Beispiel, wie man auch in der Natur anspruchsvoll und eingepasst bauen kann. Das Hotel ist das einzige 5-Sterne-Hotel in Reinbek und verfügt über einen exzellenten Ruf. Herausragend sind neben dem Hotelbetrieb als Übernachtungs- und Tagungsstätte das Feinschmecker-Restaurant und das Wellnessstudio. Beides wird auch von Nicht-Hotelgästen gerne besucht.

 

11. Verlagsgebäude Rowohlt-Verlag

Ein weiteres Beispiel für die außergwöhnliche Reinbeker Architektur ist der Rowohlt-Verlag mit seinem modern-zeitlosen Gebäude-Ensemble mitten im Wald. 

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